Immer eine Herausforderung: Autofahren im Herbst

Sicherheit im Straßenverkehr ist immer wichtig. Für jeden Verkehrsteilnehmer. Wenn der Sommer zu Ende geht und die Dämmerungsphasen länger werden, Nebel und blendende Lichtreflexe die Sicht behindern und durch Regen und nasses Laub die Fahrbahn glatt wird, wird das Autofahren für jeden, aber für Brillenträger im Besonderen, zur Herausforderung.

Direkte Blendung durch die tief stehende Sonne, Scheinwerfer der entgegenkommenden Fahrzeuge und Reflexionen durch die nasse Fahrbahn sind schnell ein Grund für überanstrengte Augen und verminderte Konzentrationsfähigkeit. Hier kann eine passende Zweitbrille Abhilfe schaffen, um den extremen Sehanforderungen gerecht zu werden:
die polarisierende Sonnenbrille mit einer sehr guten Entspiegelung. Diese kann man in der individuellen Sehstärke anfertigen lassen. Auch die Farbintensität der Tönung kann man selber wählen: Es gibt sie von hellen bis zu ganz dunklen Varianten. Auch Verlaufsfarben finden viel Zuspruch, da sie zum unteren Brillenrand heller werden und z. B. den Blick auf das Armaturenbrett erleichtern. Polarisierende Brillengläser integrieren einen Filter, der unangenehme Reflexionen minimiert oder sogar ausschließt. Das Ergebnis ist ein sattes Kontrast- und Farbsehen. Die Augen sind entspannt und müssen sich nicht so anstrengen. Gerade bei Reflexionen und Blendungen in Kombination durch Sonne und Nässe sind diese Gläser besonders gut geeignet.

Auch Wassersportler und Skifahrer wissen die Vorzüge von polarisierenden Brillengläsern zu schätzen. Doch was nützt die beste Glasqualität, wenn man nicht regelmäßig die Sehfähigkeit überprüfen lässt? Zwar sind regelmäßige Sehtests derzeit in Deutschland gesetzlich nicht vorgeschrieben, trotzdem sollte man seine Sehfähigkeit regelmäßig überprüfen lassen, da sich diese nicht abrupt, sondern langsam und oft unbemerkt verändert.
Experten raten deshalb alle zwei Jahre zu einem Sehtest, z. B. bei Ihrem Augenoptiker.